Start
Die Kanzlei
Die Rechtsanwälte
Das Leistungskonzept
Die Rechtsgebiete
Das Inkasso
Das Honorar
Impressum
Datenschutzerklärung
AGB

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 




Grundsätzlich richtet sich das Honorar von Rechtsanwälten nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG). Das RVG regelt sowohl die Gebühren für die außergerichtliche, als auch für die gerichtliche Tätigkeit. Die Höhe der einzelnen Gebührenwerte richtet sich nach dem finanziellen Wert, um den gestritten wird. Seit dem 01.07.2006 sind die gesetzlichen Regelungen im RVG bezüglich einer Erstberatung und der Erstellung eines Gutachtens weggefallen. Nach dem Willen des Gesetzgebers sollen sie durch individuelle Gebührenvereinbarungen mit den Mandanten ersetzt werden. Die Höhe der anfallenden Gebühren für eine Erstberatung richtet sich nach dem zu erwartenden Beratungsaufwand und die Bedeutung der Angelegenheit für den Mandanten. Die Vereinbarung kann in Anlehnung der früher geltenden Gesetzeslage, einer Stundenvereinbarung oder einer Pauschalvereinbarung erfolgen.

Kostentragungspflicht

Außergerichtlich hat die Gegenseite die Kosten zu tragen

  • wenn sie sich in Verzug befindet,
  • unser Tätigwerden durch eine Vertragsverletzung bedingt ist oder
  • auf einer unerlaubten Handlung beruht.

So fallen in der Regel die Kosten aus Inkassotätigkeit vollständig dem Schuldner (Gegner) zu Last. Gleiches gilt für den alleinigen Verkehrsunfallverursacher, der die angefallenen Rechtsanwalts- und Guterachterkosten alleine zu tragen hat.

Bei Gerichtsverfahren vor Zivilgerichten gilt der Grundsatz, dass derjenige sämtliche Kosten zu tragen hat, der unterliegt. Die obsiegende Partei erhält ihre Kosten zurückerstattet.

Bei Streitigkeiten vor den Arbeitsgerichten trägt in erster Instanz jeder seine Kosten der Rechtsverfolgung selbst, unabhängig davon, ob er obsiegt oder unterliegt.